Donnerstag, 28. Januar 2010

U2? Me too! Teil 2


Heute morgen um 8 Uhr war es so weit: der Vorverkauf für die U2 Tickets!
Begonnen hat alles mit der gloorreichen Idee, sich ein paar Minuten vor der Türöffnung intern durch den Personaleingang zum Vorverkauffstand anzuschleichen
Leider war jedoch die Putzfrau schneller und hat die fleissigen Ansteher schon vor 5:45 Uhr reingelassen.
Nun kam so ein Wichtigtuer mit einer Liste daher und meinte dann auch noch wir müssten uns da einschreiben wenn wir Tickets wollten und es werde dann auch in der Reihenfolge verkauft.
Der Wichtigtuer war wohl irgend so ein Fanatiker, der meinte alles organisieren zu müssen. War aber weder von der Vorverkaufsstelle noch von sonst woher.
Er war einfach da und lästig, so dass wir uns zum Einschreiben entschieden haben, denn ansonsten hätten wir ihn wohl die nächsten 2 Warte-Stunden am Hals gehabt.
Als es endlich so weit war, standen wir zwar in der Listen-Reihenfolge an, jedoch würdigten die Verkäufer dieses Blatt keines Blickes mehr und erfragten die ganzen Personalien nochmals neu.
Naja, ist ja jetz eigentlich auch egal, denn: WIR HABEN 6 TICKETS UND WOLLTEN 6 TICKETS!

Mittwoch, 27. Januar 2010

Schlepp schlepp


Wie bei den meisten Orten wird bei uns 1 mal monatlich Papier und Karton abgeholt. Da es irgendwann einmal an einem 15. im Monat gewesen ist, habe ich mir also mitte Monat als Datum gemerkt. Nur leider verschob sich das Ganze dann irgendwann mächtig nach hinten, so dass ich das Abholdatum glatt verpasst habe. Ok, nicht weiter tragisch - runter in den Keller damit, denn dort frisst es keinen Platz weg. Denkste bei einem knapp 4 cm2 kleinen Kerker...
Jeden folgenden Monat habe ich das Abholdatum dann aus irgendwelchen anderen Gründen ebenfalls verpasst und das Papier nahm immer mehr Dimension an.
Das heutige Datum habe ich mir jedoch schon die ganzen letzten Tage eingeprägt und siehe da, ich habe es gestern auch mühselig geschafft, das ganze schon einmal zum Abgeben verpasste Papier zum Abholplatz zu schleppen.
Fast 10 mal musste ich mit vollen IKEA-Bags hin und her gehen, denn ich hatte auch viel ausgemistete Papiere und Bücher dabei.
Und nun habe ich aus der Schlepperei auch gleich Konsequenzen gezogen: Keine allwöchentlichen fetten Migros- und Coopzeitungen ersparen mir eine Menge Altpapier, vor allem wenn ich sie sowieso nie lese!
Und natürlich ist es auch bedeutend weniger anstrengend nur die 1-Monats- und nicht gleich die 4- oder 5-Monats Mengen schleppen zu müssen...

Sonntag, 24. Januar 2010

U2? Me too!


Da meine ganze Familie schon seit ich denken kann ein grosser U2-Fan ist, steht es natürlich ausser Frage, dass wir beim diesjährigen Konzert am 11. September vor Ort sein werden.
Sei dem Tag wos rauskam, dass nun das CH-Konzert für 2010 feststeht, laufen zwischen uns Familienmitglieder die Drähte heiss.
Es geht vor allem darum wer wann wo Tickets besorgt und ob dann das auch wirklich so klappt.
Nun sind wir alle am hypern bis zum 28.01., denn dann beginnt der Vorverkauf. Da diese Tickets jedoch innert Sekunden vergeben sein werden, bleibt die Spannung wirklich bis zuletzt und wird immer grösser, je näher wir uns dem Zeitpunkt des Vorverkauf-Starts nähern.
Oh Gott lass uns bloss für Alle Tickets kriegen, bibber...

To be continued...

Dienstag, 5. Januar 2010

My life with(out) coffee


Da ich meinen 2-jährigen Kaffeevollautomaten verkaufen wollte, musste natürlich eine gründliche Reinigung her vor der Abgabe.
Da ich die Maschine aufgrund einer verlorengegangener Gebrauchsanweisung das letzte Mal schlichtweg manuell entkalkt hatte, meinte das Programm eh die Maschine sei unentkalkt und dies las man deutlich auf dem Display...
Also diesmal musste es richtig klappen. Das tat es auch, sogar ohne den Wisch.
Da ich dann auch noch den Bohnenbehälter schön säubern wolle, löste ich die haltenden Schrauben und wollte die Bohnen dann grad aus dem gelösten Behälter rausschütten: DENKSTE!!!
Beim heben des Behälters fielen die Bohnen ins Nirvana der Kaffeemaschine...
Schock: in 2h kommt doch mein Käufer und will sie abholen!
"Ruhig Janine, jetzt nimmst du mal die Maschine und kehrst sie um damit das meiste schon mal wieder rausfällt."
In dieser gestressten Situation übersah ich schlichtweg, dass der Wasserbehälter mit dem losen Deckel ja noch drauf und vor allem voll war...
Dies ergab dann einen Mix von Kaffeebohnen, -Pulver mit Wasser auf meinem Küchenboden.
Nun musste ich den Boden erst mal trocknen und das gröbste wegmachen bevors noch unter meine Küchengestelle floss.
Danach begann die grosse Kunst. Ich hob die Maschine hoch und hielt sie abwechslungsweise in einer anderen Position runter, damit die Bohnen sich durch die winkel und Kabel nach draussen bahnen konnten.
Nach etwa 20 solchen Übungen, kieselte tatsächlich kein Böhnchen mehr im Gerät - geschafft!
Nun noch schnell den Rest putzen und dann ein Probeversuch ob sie noch funktioniert nach der ganzen Schüttelei: JA!
Glück gehabt, die Übergabe konnte stattfinden und ich hatte genau den Betrag in der Hand, mit der ich mir heute meine neue Kapsel-Maschine kaufen konnte.
Jetzt schmeckt der neue Kaffee doch besonders gut?!

Wer vielleicht ab und zu die Schweizer TV-Soap "Tag und Nacht" geschaut hat, dem ist sicher aufgefallen, dass die "TV-Permanence" am Hauptbahnhof Zürich nachts geöffnet hat.
Schliesslich haben die schweizer TV-Ärzte da schon nachts Kinder zur Welt geholt und Seelsorge betrieben.
Als ich mich dann vor kurzem über die Öffnungszeiten der echten Permanence am Zürich HB erkundigte, war ich ganz überrascht, dass jene eigentlich nur von 7.00-23.00 Uhr geöffnet hat.
So bleibt nur zu hoffen, dass sich die Fans der nun stillgelegten Soap im nächtlichen Krankheitsfall nicht vor die geschlossene Permanence-Eingangstür verirren werden ;-)

Montag, 14. Dezember 2009

Verwirrt eure Kinder nicht...


Neulich habe ich im Blick am Abend einen lustigen und zu denken gebenden Artikel gelesen. Er handelt davon, dass diese Eltern ihre Streitereien und Machtkämpfe quasi mit "Hilfe" ihrer Kider austragen:
Schoggi oder Ovi?
Mini-Familiendrama im Speisewagen. Dabei sollte es doch eigentlich eine ganz gemütliche Reise werden. Deutsche Mutter, Schweizer Vater und ein schnuckeliges kleines Mädchen setzen sich.
Vater:"En Earl-Gery-Tee bitte."
Mutter, mit hochdeutsch gefärbtem Schweizerdeutsch: "Ich hetti gerne ä Schale." -
"Und was nimmsch du?", fragt der Kellner das schnuckelige Mädchen.
"Schoggi? Ovi?"
Das Mädchen, fröhlich brabbelnd:"Schoggovi, Schoggovi!"
Mutter: "E Ovi!"
Vater: "Nei e Schoggi!"
Mutter:"Sie will e Ovi!"
Vater: "Nei, e Schoggi!"
Kellner, zum Mädchen: "Hä, waseli wettsch? E Schoggi oder e Ovi?"
Kind: "Ovi!"
Mutter: "Bringed Sie e Ovi."
Vater, verärgert:"Nei, bringed Sie e Schoggi!"
Mutter genervt: "Sie will eine O-V-I!"
Vater, gereizt: "Weisch doch wies lauft, sie trinkts ja eh nöd uus!"
Mutter, schmaläugig: "Bei MIR schon!"
Vater: "Okay, wännd meinsch!"
Daraufhin zottelt der Kellner ab - aus der Schusslinie raus.
Der Vater genervt: "Du muesch si dänk nöd zäh Mal fröge, was sie wett!"
Mutter, verkniffen zischend: "Ich. Hab. Sie. Nicht. Zehn. Mal. Gefragt."
Das Kind begann dann zu weinen. Und hatte keine Lust mehr. Weder auf Schoggi noch auf Ovi.

Montag, 7. Dezember 2009

Verkehrte Welt Teil 1


Als ich heute, dem 7. Dezember aus dem Haus kam, hörte ich einen Vogel zwitschern. Das ist ja schön und gut und eigentlich auch erfreulich?!
Nur löste diese Art von Vogelpfeiffen bei mir eine Frühlingsassoziation aus. Doch eigentlich ist es ja noch nicht einmel richtig Winter!
Ich kann mir das nicht anders erklären, als so: Den Vögeln scheint es wahrscheinlich noch zu warm um fort zu gehen und darum bleiben sie länger wenn nicht soga ganz bis zum Frühling.
Wird das jetzt wirklich so kommen in Zukunft? - Das ist ja wirklich eine verkerte Welt...